Antikes Athen

HILF GEFLÜCHTETEN, MIT JESUS ZU LEBEN
– EGAL, WOHIN ES SIE VERSCHLÄGT.

Wir möchten Geflüchtete in Athen mit Jesus bekannt machen und ihnen beibringen, wie sie an jedem Ort mit ihm leben können.

Geflüchtete in Athen
Familie Vollmayr

DAS SIND WIR

Uns – Hannah und Moritz – hat die Vision für Athen und die Menschen dort gepackt. Gemeinsam mit unseren kleinen Töchtern ziehen wir im Spätsommer 2020 nach Athen, um den Geflüchteten und Migranten in dieser bunten Stadt zu dienen.  

Hannah (31) hat Erziehungswissenschaften studiert und in Deutschland viel mit Geflüchteten gearbeitet. Auch wenn Hannah seit ein paar Jahren hauptberuflich Mama ist, lernt sie fast jede Woche neue Leute kennen, darunter immer wieder Frauen aus dem Nahen und Mittleren Osten. Mit ihrer herzlichen Art fällt es ihr leicht Beziehungen zu knüpfen. Sie hat gerne Besuch, ist gerne eingeladen und gutes Essen schlägt sie nie aus.  Moritz ist dankbar für so eine kreative Netzwerkerin an seiner Seite.

Moritz (32) ist Theologe und arbeitet noch bis zum Sommer als einer der Pastoren in der Paulus-Gemeinde Bremen. Moritz ist ein analytisch-intellektueller Hirtentyp (das gibt’s!), der sich ständig fragt, wie er Menschen helfen kann, in all ihren Lebensbereichen mit Jesus zu leben. Dazu gehört für ihn sowohl, Menschen persönlich im Glauben zu begleiten, als auch Projekte strategisch-visionär weiterzuentwickeln.

Hilfe in Athen

DAS PROBLEM

Viele Geflüchtete in Athen wissen nicht, wo sie morgen sein werden. Sie fühlen sich einsam und hilflos.

Athen ist seit Jahrzehnten eine wichtige Station für Geflüchtete und Migranten auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Aktuell fliehen vor allem Menschen aus Syrien, dem Iran und Afghanistan in die Türkei, um von dort mit billigen Schlauchbooten auf die griechischen Inseln weiterzureisen. Der Konflikt zwischen EU und Türkei ist an der griechischen Grenze seit März 2020 neu eskaliert – Ausgang offen.

Geflüchtete, die ihre wichtigsten Beziehungen eigentlich in ihrem erweiterten Familiennetzwerk finden, sind in Athen sich selbst überlassen. Es gibt wenig Kontakte zu Griechen und Fluchtbekanntschaften können Eltern, Geschwister, Onkel und Tanten nicht ersetzen. Weil für uns Deutsche Freundschaften mindestens genauso wichtig sind wie Familie, können wir das Ausmaß dieses Verlustes oft nicht nachvollziehen.

Außerdem sind die Geflüchteten immer wieder mit aussichtlosen Situationen konfrontiert: Wenn einer jungen Familie die Übergangswohnung gekündigt wird, und sie wieder auf der Straße zelten müssen. Wenn ein Schlepper mit dem letzten Ersparten und allen Papieren plötzlich verschwindet. Wenn Menschen, von einem Tag auf den anderen abgeschoben werden.

Freude in Athen

UNSERE AUFGABE

Wir möchten Geflüchtete ermutigen, ihnen von Jesus erzählen und ihnen
beibringen, in dynamischen Gruppen von Jesus-Nachfolgern miteinander zu leben.

Im „Samaria“-Zentrum in der Athener Innenstadt kommen zweimal pro Woche über 200 Geflüchtete zu einem Mittagessen zusammen. Beim gemeinsamen Essen bieten wir ihnen eine kurze Verschnaufpause vom schwierigen Lebensalltag, ebenso wie beim wöchentlichen Tee-Nachmittag.

Viele Geflüchtete haben in Griechenland zum ersten Mal in ihrem Leben Kontakt mit Christen. Oft sind sie von den liebevollen Begegnungen bei Samaria sehr berührt. In Andachten, persönlichen Gesprächen, im Sonntagsgottesdienst und in Glaubenskursen kann jeder, der möchte, von uns mehr über Jesus erfahren. Viele Menschen wollen Geschichten von Jesus hören, und sind von seiner Person fasziniert.   

Beim Essen nach dem Gottesdienst, in kleinen Gruppen und Jüngerschaftskursen bieten wir ihnen die Möglichkeit, Beziehungen zu anderen Christen zu knüpfen, die ein bisschen mehr wie erweiterte Familie sind. Hier lernen sie auch darüber, wie Jesus ihr Leben verändern kann und wie er sie einlädt, selber anderen Gutes zu tun und ihnen seine Geschichten zu erzählen. Viele entdecken dadurch ganz neu, dass sie wertvoll sind und inmitten ihrer Hilflosigkeit einen Unterschied machen können.

Geflüchteter Junge

UNSERE VISION

Durch die Begegnung mit Jesus leben viele Geflüchtete mit neuer Hoffnung und einer neuen Bestimmung – egal, wohin es sie verschlägt.
Familie Vollmayr


Uns – Hannah und Moritz – hat die Vision für Athen und die Menschen dort gepackt. Gemeinsam mit unseren kleinen Töchtern ziehen wir im Spätsommer 2020 nach Athen, um den Geflüchteten und Migranten in dieser bunten Stadt zu dienen.  

Das sind wir

Hannah (31) hat Erziehungswissenschaften studiert und in Deutschland viel mit Geflüchteten gearbeitet. Auch wenn Hannah seit ein paar Jahren hauptberuflich Mama ist, lernt sie fast jede Woche neue Leute kennen, darunter immer wieder Frauen aus dem Nahen und Mittleren Osten. Mit ihrer herzlichen Art fällt es ihr leicht Beziehungen zu knüpfen. Sie hat gerne Besuch, ist gerne eingeladen und gutes Essen schlägt sie nie aus.  Moritz ist dankbar für so eine kreative Netzwerkerin an seiner Seite.

Moritz (32) ist Theologe und arbeitet noch bis zum Sommer als einer der Pastoren in der Paulus-Gemeinde Bremen. Moritz ist ein analytisch-intellektueller Hirtentyp (das gibt’s!), der sich ständig fragt, wie er Menschen helfen kann, in all ihren Lebensbereichen mit Jesus zu leben. Dazu gehört für ihn sowohl, Menschen persönlich im Glauben zu begleiten, als auch Projekte strategisch-visionär weiterzuentwickeln.

Hilfe in Athen

Viele Geflüchtete in Athen wissen nicht, wo sie morgen sein werden. Sie fühlen sich einsam und hilflos.

Das Problem

Athen ist seit Jahrzehnten eine wichtige Station für Geflüchtete und Migranten auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Aktuell fliehen vor allem Menschen aus Syrien, dem Iran und Afghanistan in die Türkei, um von dort mit billigen Schlauchbooten auf die griechischen Inseln weiterzureisen. Der Konflikt zwischen EU und Türkei ist an der griechischen Grenze seit März 2020 neu eskaliert – Ausgang offen.

Geflüchtete, die ihre wichtigsten Beziehungen eigentlich in ihrem erweiterten Familiennetzwerk finden, sind in Athen sich selbst überlassen. Es gibt wenig Kontakte zu Griechen und Fluchtbekanntschaften können Eltern, Geschwister, Onkel und Tanten nicht ersetzen. Weil für uns Deutsche Freundschaften mindestens genauso wichtig sind wie Familie, können wir das Ausmaß dieses Verlustes oft nicht nachvollziehen.

Außerdem sind die Geflüchteten immer wieder mit aussichtlosen Situationen konfrontiert: Wenn einer jungen Familie die Übergangswohnung gekündigt wird, und sie wieder auf der Straße zelten müssen. Wenn ein Schlepper mit dem letzten Ersparten und allen Papieren plötzlich verschwindet. Wenn Menschen, von einem Tag auf den anderen abgeschoben werden.

Freude in Athen


Wir möchten Geflüchtete ermutigen, ihnen von Jesus erzählen und ihnen
beibringen, in dynamischen Gruppen von Jesus-Nachfolgern miteinander zu leben.

Unsere Aufgabe

Im „Samaria“-Zentrum in der Athener Innenstadt kommen zweimal pro Woche über 200 Geflüchtete zu einem Mittagessen zusammen. Beim gemeinsamen Essen bieten wir ihnen eine kurze Verschnaufpause vom schwierigen Lebensalltag, ebenso wie beim wöchentlichen Tee-Nachmittag.

Viele Geflüchtete haben in Griechenland zum ersten Mal in ihrem Leben Kontakt mit Christen. Oft sind sie von den liebevollen Begegnungen bei Samaria sehr berührt. In Andachten, persönlichen Gesprächen, im Sonntagsgottesdienst und in Glaubenskursen kann jeder, der möchte, von uns mehr über Jesus erfahren. Viele Menschen wollen Geschichten von Jesus hören, und sind von seiner Person fasziniert.   

Beim Essen nach dem Gottesdienst, in kleinen Gruppen und Jüngerschaftskursen bieten wir ihnen die Möglichkeit, Beziehungen zu anderen Christen zu knüpfen, die ein bisschen mehr wie erweiterte Familie sind. Hier lernen sie auch darüber, wie Jesus ihr Leben verändern kann und wie er sie einlädt, selber anderen Gutes zu tun und ihnen seine Geschichten zu erzählen. Viele entdecken dadurch ganz neu, dass sie wertvoll sind und inmitten ihrer Hilflosigkeit einen Unterschied machen können.

Geflüchteter Junge
Durch die Begegnung mit Jesus leben viele Geflüchtete mit neuer Hoffnung und einer neuen Bestimmung – egal, wohin es sie verschlägt.

Unsere Vision

HILF GEFLÜCHTETEN, MIT JESUS ZU LEBEN
– EGAL, WOHIN ES SIE VERSCHLÄGT.

Wir wollen etwas bewegen, mit dir zusammen können wir es schaffen.